Kooperationspartner

Hamburgische Brücke

Die Hamburgische Brücke ist ein überparteilicher und überkonfessioneller Verein, der ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Im Jahre 1913 wurde er als Hamburgische Gesellschaft für Wohltätigkeit von Hamburger Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gegründet. Damals wie heute steht die Hilfe für Menschen “ohne Rücksicht auf ihre Beziehungen, auf die Art der Hilfsbedürftigkeit oder auf die Art des Glaubensbekenntnisses” (Senator Lattmann, 1913) im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Ihre historische Verpflichtung verbindet die Hamburgische Brücke heute mit umfassender und kompetenter Tätigkeit in vielen sozialen Bereichen, die sich in optimaler Weise gegenseitig ergänzen.

Weitere Informationen zur Hamburgischen Brücke finden Sie hier

Alsterbund

Die ev.-luth. Kirchengemeinden im Kirchenkreis Hamburg-Ost Martin-Luther-Alsterdorf, Paul-Gerhardt-Winterhude, St. Martinus-Eppendorf und St.Peter-Groß Borstel bilden die Evangelische Gemeinderegion Alsterbund.

Die Gemeinden haben sich für den Mittelweg zwischen voller Eigenständigkeit und Fusion – d.h. den Zusammenschluss zu einer einzigen Gemeinde – entschieden. Der Alsterbund hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam ein lebendiges Gemeindeleben in der Region Winterhude-Eppendorf-Alsterdorf-Groß Borstel zu gestalten.

Mehr über den Alsterbund finden Sie hier

MARTINIerLEBEN-Café

MARTINIerLEBEN und die Begegnungsstätte Martinistraße organisieren das Nachbarnetz-Café, eine Plattform für gelebte Nachbarschaft, die neben konkreter Unterstützung im Alltag Begegnungsmöglichkeiten vieler Art anbietet.
Von gemeinsamer Freizeitgestaltung und kulturellen Unternehmungen bis zu nachbarschaftlichen Hilfsleistungen soll ein weitgefächertes Angebot für neue Kontakte geschaffen werden. Ein Schwerpunkt soll dabei auf Begegnungen zwischen jüngerer und älterer Generation liegen. Dafür brauchen wir viele Nachbarn, die mitmachen.

Seit Juli 2012 findet jeweils am 1. Dienstag des Monats von 15-17 Uhr das Nachbarnetz-Café in der Begegnungsstätte statt. Wir zeigen wie man mitmachen kann – über die Homepage oder offline über das Schwarze Brett. Kommen Sie zum Kennenlernen, Klönen und Pläne schmieden, stöbern Sie in den Angeboten oder bieten Sie selbst etwas an.

Es freuen sich auf Sie Claudia Lemm (Begegnungsstätte Martinistraße, Leben im Alter) und Elisabeth Kammer (MARTINIerLEBEN e.V.).
Nähere Informationen erhalten Sie über das Quartiersbüro MARTINIerLEBEN,
Tel. 46 77 93 25 oder über die Begegnungsstätte, Tel. 48 78 39.

MARTINIerLEBEN ist ein Zusammenschluss sozialer Eppendorfer Einrichtungen unter dem Motto „Generationen gemeinsam“. Mehr Info unter www.martinierleben.de

Projektpfarrstelle „Zu Hause alt werden“

Beratung – Begegnung – Begleitung

Pastor Veit Buttler
Martinistraße 33, 20251 Hamburg
Telefon: 040 7 46 77 60 95
E-Mail: Veit.Buttler@alsterbund.de

Die neue Arbeitsstelle wird sich in den kommenden Jahren schwerpunktmäßig mit dem Thema Alter beschäftigen und entsprechende Angebote in der Region Alsterbund machen.
Ein erstes Projekt ist vor kurzem unter dem Titel „Besuch mit Buch“ an den Start gegangen.
Das Projekt richtet sich an junge und ältere Menschen gleichermaßen, die Lust haben, alte Menschen, die in ihrer Bewegungsfreiheit und damit auch in ihrem Erlebnishorizont stark eingeschränkt sind, einmal wöchentlich mit einer Vorlesestunde in neue und alte, fremde und bekannte Welten mitzunehmen.
Das Buch, eine Zeitung oder auch Zeitschrift dient quasi als „Türöffner“, ein Mittel um schneller und leichter miteinander in Kontakt zu kommen. So begegnen sich zwei Menschen, vielleicht auch zwei Generationen und Lebenswelten, die ihre jeweiligen Erfahrungen austauschen können, auf Augenhöhe. Sie lesen und hören Zeitungsberichte, Gedichte, Romane oder Kurzgeschichten – was immer gefragt ist. Das Gelesene löst Erinnerungen und Gespräche aus, die für beide interessant und bereichernd sein können.
Gesucht werden Menschen, die sich zeitlich überschaubar engagieren möchten und eine sinnvolle Aufgabe suchen. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass ein solches Engagement nicht nur sinnvoll ist, sondern auch viel Spaß machen kann und Freude schenkt.
Alle Interessierten werden mit einer ausführlichen Einführung auf ihre Aufgabe vorbereitet und auch weiterhin begleitet.
Das Projekt läuft zunächst etwa drei Monate. Eine Fortsetzung des Engagements ist möglich. Nach dieser Eingangsphase entscheiden sich die Beteiligten, ob sie weiterhin dabei sein möchten.